Wochenandacht - EVKIGER

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Unsere aktuelle Andacht

      
  Andacht zum 8. Sonntag nach Trinitatis

von Prädikantenanwärter Hardy Warneke
      
      
Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
(Epheser 5,8b-9)

Mit diesem Wochenspruch aus dem Brief des Apostel Paulus an die Epheser begrüße ich Sie ganz herzlich, liebe Leserinnen und Leser, zu dieser Webandacht am heutigen 8. Sonntag nach Trinitatis. Stand der vergangene Sonntag ganz unter dem Zeichen der Speisung, wir Menschen am Tische des Herrn, so fragen wir heute nach der Antwort auf das Handeln Gottes in unserem Leben. Die Zusage Jesu: „Ihr seid das Licht der Welt“, lässt uns fragen, wodurch diese Zusage gerechtfertigt ist. Wir erkennen, dass es nicht unser Handeln ist, sondern der Glaube an den, der selber das Licht dieser Welt ist. Dieser Glaube lässt uns teilhaben an der Liebe Gottes, die sich uns in Jesus Christus erwiesen hat, und indem wir von dieser Liebe durch unser Leben zeugen, tragen wir das Licht in diese Welt.

Amen

Lasst uns mit Worten aus dem Psalm 48 beten:

Groß ist der Herr und hoch zu rühmen in der Stadt unseres Gottes, auf seinem heiligen Berge.
 
Schön ragt empor der Berg Zion, daran freut sich die ganze Welt.
 
Wie wir es gehört haben, so sehen wir es an der Stadt unseres Gottes: Gott erhält sie ewiglich.
 
Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist’s, der uns führet.

Amen

Lasst uns beten:

Allmächtiger Gott, wir hoffen auf dich und deine Güte, denn Du bist unsere Zukunft. Hilf uns, ganz auf deine Kraft zu vertrauen, damit wahr wird, was du uns durch deine Propheten zugesagt hast. Das bitten wir durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen
Der heutige Predigttext steht im Evangelium bei Johannes im 9. Kapitel, die Verse 1-7.

Die Heilung eines Blindgeborenen

Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm. Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden und sprach zu ihm: Geh zu dem Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Stellen sie sich bitte folgendes Bild vor, liebe Schwestern und Brüder, es ist ein Gleichnis:

Eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein rauer und steiler Gang nach oben zur Erdoberfläche führt. Der Gang ist ein Schacht, der in Höhe und Breite der Höhle entspricht. In der Höhle leben Menschen, die dort ihr ganzes Leben als Gefangene verbringen. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das Einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand, der sie zugedreht sind. Erhellt wird ihre Behausung von einem Feuer, das hinter ihnen weit oben in der Ferne brennt. Die Gefangenen sehen nur dieses Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle.

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie fragen sich zurecht, in welchem Zusammenhang unser heutiger Predigttext aus dem Wunderevangelium des Johannes mit diesem Gleichnis des griechischen Philosophen Platon steht, sicherlich eine berechtigte Frage, der es sich lohnt, auf den Grund zu gehen. Doch zuallererst möchte ich an dieser Stelle erst einmal eine andere, allgemeinere Frage stellen:

Was verstehen wir, liebe Schwestern und Brüder, wenn wir vom “Blindsein” reden, ist das für jeden von uns wirklich immer das Gleiche oder machen wir doch gewisse Unterscheidungen? Sicherlich stimmen Sie mir zu, dass ein Mensch, der von Geburt an blind ist, so, wie der Bettler in unserem Predigttext, medizinisch betrachtet, von jedermann gleich eingestuft wird: er kann mit seinen visuellen Sinnesorganen, also seinen Augen, nichts wahrnehmen, vielleicht gerade mal zwischen hell und dunkel unterscheiden. Und doch “sieht” dieser Blinde, nur mit anderen Sinnesorganen, wie etwa den Ohren oder den Händen.

Er nimmt Dinge auf eine andere Art und Weise wahr. So etwas lernt ein Mensch mit solch einem Handicap im Laufe seines Lebens.
Aber “Blindsein” kann auch etwas ganz anderes bedeuten. Wie häufig gehen Menschen durchs Leben, ohne nach links oder rechts schauen zu wollen oder zu können, wie diese, die in Platons Höhle leben. Nur den Blick stur geradeaus, nichts um sich herum wahrnehmen, auch das zeichnet eine gewisse Art von Blindheit aus, obwohl diesen Menschen das Augenlicht geschenkt wurde.

Meine Frau berichtete mir am vergangenen Sonntag während eines Spaziergangs von ihrer Bekannten, die mit dem Rad stürzte und nicht mehr in der Lage war, allein aufzustehen. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass diese Frau eine gefühlte Ewigkeit mit ansehen musste, wie viele Autos einfach an ihr vorbeifuhren, ohne dass die Fahrer oder Fahrerinnen vielleicht auch nur Kenntnis von ihr genommen hätten, genau weil diese einfach nur stur geradeaus blickten, geschweige denn, dass sie anhielten, um zu helfen. Obwohl die Jünger in unserem heutigen Predigttext nach links oder rechts geblickt und diesen Blinden wahrgenommen haben, sind sie doch in gewisser Weise einer Art Blindheit verfallen, indem sie Jesus, ihrem Rabbi, sofort die Frage nach der Schuld für die Behinderung des  Bettlers stellten. Eine typisch menschliche Reaktion, immer nach dem Ursprung oder der Ursache zu forschen und Begründungen für etwas zu suchen, um so vielleicht das eigene Nichthandeln zu rechtfertigen. Natürlich ist die Frage nach dem “WARUM” oder auch “WARUM GERADE ICH”, besonders Gott gegenüber durchaus legetim und vor allem auch menschlich, aber das meine ich an dieser Stelle nicht. Das Festhalten an alten Strukturen und das Leben nach gewohnten Verhaltensmustern, das ist es, was ich Ihnen näher bringen möchte, liebe Leserinnen und Leser. Es ist immer dieser Blick zurück, der uns davon abhält, uns zu öffnen, um so etwas Neues zu erfahren. Für uns als gläubige Christen ist das wichtiger denn je, steht doch beim Evangelisten Lukas im 9. Kapitel geschrieben: “Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.” Nur wenn wir nach vorn blicken und darauf hoffen, dass etwas passieren kann, womit wir eben nicht rechnen, und das kann vielleicht wirklich etwas Wunderbares sein, nur dann sind wir bereit für ein Umdenken oder sogar für einen Neuanfang. Ich persönlich erlebe das immer wieder ganz besonders in Gesprächen mit Freunden oder Bekannten, wenn ich mich eben nicht nach dem ALTEN erkundige, wovon ich schon häufiger gehört habe und ich vielleicht ein Update erfahre. Nein, ich frage gezielt nach dem, was vor meinen Gesprächspartnern liegt, nach deren Vorhaben, Wünschen und Zielen.

Ein Ziel hatte auch Jesus vor Augen, als er sich für den blinden Bettler entschied. Er hat sich nicht auf die Ursachenforschung seiner Jünger eingelassen, sondern ihnen unvermittelt mitgeteilt, dass die Werke Gottes an diesem Blinden offenbart werden sollen, ohne den Jüngern aufzuzeigen, was er denn nun tatsächlich genau machen werde.  Den blinden Bettler aus medinzinischer Sicht sehend zu machen, ist für den Heiland überhaupt nicht der Kern seiner Motivation, vielmehr ist es das Aufzeigen, das offenbar werden, wozu Gott unser HERR, imstande ist, Großes an und für uns Menschen zu tun, und das zu jeder Zeit. Lassen wir uns auch darauf ein, liebe Leserinnen und Leser, sind wir bereit, Gottes Hilfe uneingeschränkt und aus tiefster Überzeugung anzunehmen?

Ich bin felsenfest überzeugt, Gott ist immer für uns da, ob am Tag oder in der Nacht, auch wenn wir gerade im Predigttext gehört haben, dass die Werke Gottes ausschließlich am Tage verrichtet werden können und eben nicht des Nachts. Nein, es gibt da keine Einschränkungen, denn mit der Nacht ist hier sicher nicht das gemeint, was wir normalerweise damit verbinden. Der Sinn liegt hier viel tiefer. Aber auch das erklärt unser Evangelist vortrefflich und deutet aber gleichzeitig mit der Nacht und der damit verbundenen Dunkelheit auch das Ende Jesu auf Erden an. “Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.” Christus als Quelle des Lichts, das Licht für uns alle auf Erden.

Die Lichtquelle unserer Höhlenbewohner in Platons Gleichnis ist damit allerdings nicht zu vergleichen, denn es ist nicht das Gleichnis, welches den Bezug zu unserem heutigen Predigttext herstellt, sondern eher das Bild, das durch dieses Gleichnis in unseren Köpfen gemalt wird.
Unser Licht, Jesus Christus, erhellt unser Leben, indem es über uns scheint. Dennoch gibt es so viele Menschen, die in ihrer “Blindheit” gefangen sind, ohne es wirklich zu wissen, weil sie dieses Licht nicht sehen können oder es einfach nicht sehen wollen. Gottes Herr-lichkeit ist für uns Menschen immer präsent und wir können mit Gottes Hilfe wieder sehen lernen, um so die Offenbarungen des HERRN zu erkennen.

Jesus demonstriert seinen Jüngern auf eine, wie ich finde, einmalige Art und Weise, welche großartigen Werke Gott, unser HERR, an uns Menschen vollbringen kann. Jesus bereitet einen Brei aus Speichel und Dreck zu, den er dann dem Blinden auf die Augen streicht. Dem menschlichen Speichel sprach man schon immer eine heilende Wirkung zu, aber die Kombination mit Dreck ist schon ein bisschen außergewöhnlich, oder etwa doch nicht? Ich zitiere den Anfang des Verses 7 aus dem 2. Kapitel der Genesis, dem 1. Buch Mose: “Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde ...”. Dieser Brei dient nicht dazu, dass dieser blinde Bettler aus medizinischer Sicht jetzt sehen kann, nein liebe Schwestern und Brüder, Jesus bewirkt noch wesentlich mehr, Jesus erschafft mit diesem Brei quasi einen neuen Menschen. Und nachdem Christus ihm den Brei auf die Augen gestrichen hat, wies er den Bettler an, sich in einem nahegelegenen Teich zu waschen. Dieser Teich war nicht irgendein Gewässer, nein, dieser Teich hat sogar einen eigenen Namen und heißt SILOAH oder auch SCHILOACH, aus dem Hebräischen und bedeutet “gesandt” oder auch im übertragenen Sinne “Leitungskanal”. Traditionell wurde in Jersualem am Ende des SUKKOT oder auch Laubhüttenfest genannt, eine Wasserschöpfprozession zelebriert. Im Johannesevangelium lesen wir dazu im 7. Kapitel: “Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.” Und jetzt soll sich der Blinde in diesem Teich waschen? Nein, liebe Leserinnen und Leser, nicht waschen! Nach meinem ganz persönlichen Dafürhalten wird unser blinder Bettler in diesem Teich schlicht und einfach getauft, und mit dieser Taufe ist das großartige Werk Gottes vollbracht, denn ein neuer Mensch ist geschaffen, der jetzt in der Lage ist zu sehen und plötzlich erkennt, welch großes Werk einem Menschen widerfahren kann. Der Bettler hat die Herrlichkeit Gottes am eigenen Leibe erfahren dürfen, denn Gottes Sohn hat diesen Mann “gesehen” und seine Situation erkannt.

Dieser Blinde braucht Hilfe, die Hilfe Gottes. Ohne nach den Gründen zu fragen, wie es die Jünger taten, so, wie viele von uns auch, handelt Jesus ohne Umschweifen und öffnet ihm die Augen. Jesus lässt Gottes Werk an ihm offenbar werden.

Ist das nicht ein wundervoller und auch tröstlicher Gedanke, liebe Schwestern und Brüder, Jesus sieht mich, sieht uns alle, auch dann, wenn wir ihn nicht sehen, so, wie unser blinder Bettler, der sicherlich nicht verstanden hat, was da alles mit ihm geschah, als Jesus sich seiner annahm, ganz besonders an dem Punkt, an dem er sich in einem Teich waschen sollte. Jesus hat sich in das Leben des Bettlers eingemischt und ihn geheilt, ohne diesen vorher zu fragen und dessen Einverständnis einzuholen. Jesus weiß, was für den Blinden gut ist, er schenkt ihm das Augenlicht und macht ihn darüber hinaus auch noch sehend. Der Bettler wird erleuchtet, erleuchtet von dem Licht der Welt, wie Jesus sich selbst bezeichnet. Auch wenn Jesus diese Welt als Mensch verlassen hat, als Licht der Welt ist er uns geblieben durch die Sendung des Heiligen Geistes, der Geburtsstunde unseres Christentums. Das Schöne ist, liebe Leserinnen und Leser, Jesus weiß auch, was für uns alle gut ist. Wir haben immer wieder auf’s neue die Chance, durch Gottes Liebe und mit Gottes Hilfe, beflügelt durch den Heiligen Geist, unseren Glauben zu stärken, auszubrechen aus unserer starren Welt, die Blicke nicht nur stur geradeaus, sondern auch nach links oder rechts zu richten und zu erkennen wer wir sind und wo wir stehen.

Ich habe vor Jahren von unserem Sohn etwas in diesem Punkt dazulernen dürfen, als dieser mit seinen gerade mal 8 Jahren in der Flensburger Innenstadt einen Bettler entdeckte, den ich nicht einmal wahrgenommen habe. “Papa, ich möchte diesem armen Mann einen Euro schenken, darf ich das?” Als ich mein Portemonnaie zückte, um unserem Sohnemann den Euro zu geben, lehnte er schlichtweg ab und gab dem Bettler von seinem eigenen Ersparten und lächelte mich überglücklich an.

Was alles können wir Gutes erfahren, wenn wir uns von den Fesseln unseres eingefahrenen Lebens mit den typischen Verhaltensmustern befreien lernen, um nicht nur den Schein des Lichts wahrzunehmen, sondern auch die Quelle des Lichts zu erblicken. Von diesem Licht profitieren wir als gläubige Christen nicht nur heute, sondern bis in alle Ewigkeit.

Amen

Lasst uns beten:

Allmächtiger Gott, noch ist Tag, damit wir deine Werke tun. Wir danken dir dafür, dass dein Sohn unser Dunkel hell gemacht hat, und bitten dich: lass uns die Werkzeuge deines Wortes sein.

Lehre diejenigen, die in der Verantwortung stehen, sei es in der Politik oder in der Wirtschaft. Lass auch sie erkennen, dass noch Tag ist, und hilf ihnen dabei, ihre Verantwortung besonders in diesen Corona Zeiten wahrzunehmen.

Sei bei denen, HERR, die bedrückt und niedergeschlagen sind, weil sie Leid erfahren, erkennen, dass noch Tag ist, und hilf ihnen, aufzuschauen und das Licht zu sehen, das du in ihr Dunkel bringen willst. Führe Menschen zu ihnen, die das Licht des Tages sehen und aus der Fülle deiner Herrlichkeit Mut und Trost zu schöpfen wissen.

Öffne denen die Augen, die krank sind und leiden, damit sie erkennen, dass noch Tag und dein Heil nahe ist. Wir danken dir für all die Menschen, die sich ihnen zuwenden. Stärke und führe sie, damit sie in rechter Weise zur Heilung beitragen.

      
Und so beten wir miteinander und füreinander, wie es uns unser Herr Jesus Christus gelehrt hat:


Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen

Mit dem Segen Gottes lasst uns in die kommende Woche gehen

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.

Amen

      
Ich wünsch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen guten Start in eine gesunde und gesegnete Woche.

Ihr Hardy Warneke
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