Wochenandacht - EVKIGER

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Gerolstein-Jünkerath
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Unsere aktuelle Andacht

Der Jugendlotse geht von Bord
      
Andacht zum 2. Sonntag nach Ostern
- Miserikordias Domini -
von Clemens Ruhl
"Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben."
(Joh 10,11a.27-28a)

Mit diesem Wochenspruch möchte ich Sie, liebe Leserinnen und Leser am heutigen Sonntag begrüßen. Wir feiern Gottesdienst, aber wir feiern ihn schon wieder nicht mehr in unserer Kirche. „Wie neu geboren“, so war der Name des letzten Sonntags Quasi modo geniti, und wie neu geboren fühlt man sich, nach Ostern, und wenn dann wieder ein Gottesdienst in der Kirche möglich ist. Nun sind die Kirchen wieder einmal neu geschlossen. Erbarmen des Herrn. So der Name des heutigen Sonntags. Miserikordias Domini. Wenn der Herr doch Erbarmen mit uns hat, und alles wieder ein bisschen entspannter sein könnte. Das Thema des Gottesdienstes an diesem Sonntag ist der gute Hirte. Jesus Christus hatte ja gesagt: Ich bin der gute Hirte. Wie ein Hirte für seine Schafe ist, so ist der Herr für seine Gemeinde.
 
So halten wir diesen Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Dieses Bild von Hirte und Schafe geht uns kirchlich immer ein Stückchen mit. Was machen denn ihre Schäflein, wird der Pastor schon mal gefragt, und vielleicht weiß der Fragesteller auch gar nicht so genau, dass pastor lateinisch ist und auf Deutsch „Hirte“ heißt. Und einer der bekanntesten biblischen Texte ist der Psalm 23. Der Psalm vom guten Hirten. Er ist der Psalm von diesem Sonntag, den wir heute beten. Generationen von Konfirmanden haben ihn auswendig gelernt, und manche Person, die ich in meiner Dienstzeit im Krankenhaus besucht habe, hat ihn mitsprechen können, wenn ich ihn gebetet habe.


So beten wir ihn auch heute:

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
 
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
 
Er erquicket meine Seele.
 
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
 
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,
 
dein Stecken und Stab trösten mich.
 
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
 
Du salbest mein Haupt mit Öl und  schenkest mir voll ein.
 
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
 
(Psalm 23)
 
 

Guter Gott,

 
an nichts soll es uns fehlen, lässt du uns sagen, in keinem dunklen Tal sollen wir stecken bleiben, kein Tisch soll für uns ungedeckt bleiben.
 
Die Erinnerung, dass wir zu deinem Haus kommen können, soll uns lebenslanger Trost sein.
 
 

Vielfach ist unser Fühlen heute anders:
 

Es mangelt uns an so vielem. Wir merken es erst jetzt, wo wir nicht mehr selbstverständlich darauf zugreifen können.
 
Das dunkle Tal will scheinbar nicht enden und immer mehr Menschen macht es – mit einem Wort zusammengefasst: mütend
 
Das Leben wird zur Zeit nicht von Fülle, sondern von Reduzierung beherrscht.
 
 
Lass uns erkennen, dass eines immer gleich bleibt:
 
Wir brauchen uns nicht zu fürchten, denn du bist bei uns.
 
Es ist vieles anders, aber das ist gleich: du bist bei uns. Und wo wir auf dich vertrauen, ergibt sich das andere ein Stück leichter.
 
 

Hilf es uns zu erkennen.

Amen
 
 

Lesung des Evangeliums

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie –, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt; und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.
 
(aus Joh 10)
 
 
Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht haben Sie das Feld auf dieser Seite gesehen und haben das zuerst angeschaut. Ich werde die Gemeinde verlassen und heute ist mein letzter Gottesdienst in dieser Gemeinde. Gerne hätte ich ihn in der Kirche gefeiert, mit Musik von der Orgel und mit den Menschen vor mir. Und gerne hätte ich einen anderen Predigttext heute vor mir gehabt als den vorgeschlagenen aus dem Buch des Propheten Ezechiel. Sie werden gleich hören warum. In ihm hören wir von dem guten Hirten auf der Kontrastfolie von schlechten Hirten.

Ezechiel schreibt:

Und des Herrn Wort geschah zu mir:
Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der Herr:
 
Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
 
So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.
 
Denn so spricht Gott der Herr: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war. Ich will sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und wo immer sie wohnen im Lande. Ich will sie auf die beste Weide führen, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Auen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels. Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der Herr. Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist.
 
(Ez 34,1-2.10-16)
 
 

Ich weiß nicht, wie es ihnen ergangen ist. Aber ich kann mich bei diesen Worten kaum dagegen wehren, sie unter den Bedingungen unserer heutigen gesellschaftlichen Situation zu hören. Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Deutschlands, weissage und sprich zu ihnen: Wehe den Hirten Deutschlands, die sich selbst weiden. Sollen Hirten nicht die Herde weiden. Daher werde ich die Hirten zur Rechenschaft ziehen und werde meine Herde von ihren Händen fordern, ich werde mich meiner Herde selbst annehmen. Klingeln da nicht lauter Ereignisse und Vorkommnisse in unseren Ohren?
 
Hand aufs Herz, wer hat auch diese Lesart gleich mitgehört? In einem Vorbereitungstext (aus dem Jahr 2005 wohlgemerkt) fand ich: zu viel Bitterkeit und Frustration reihen sich doch aneinander, um mit einer Schimpftirade einen ganzen Abend füllen zu können. Irgendwie tut es auch richtig gut, sich nach Herzenslust über „die da oben“ aufzuregen. Da lehnt man sich genüsslich zurück und genießt fast ein wenig das allgemeine Elend.
 
 
Gerade dieser letzte Satz bringt mich dann doch in Hab-Acht Stellung. Ich habe mich in der letzten Zeit sehr mit Giften beschäftigt. Nicht mit Arsen und Zyankali, sondern mit Giften, die wir, wie es dazu in einem kleinen Büchlein hieß, die wir täglich mit einer Tasse Kaffee zum Frühstück herunterschlucken. Wort-Gifte. Manche erleben diese Wort-Gifte in der Familie, manche erleben sie am Arbeitsplatz, manche erleben sie im Freundeskreis oder in Vereinen. Und manche erleben sie auch einfach durch die allgemeine Meinung, die so verbreitet wird. Was, wenn auch dieses genannte Aufregen über „die da oben“, nur ein Becher Gift ist, den wir zwar genüsslich herunterkippen, der aber alles andere als gut und hilfreich ist?
 
 
Ich habe es schon öfter mal gesagt, dass ich diese Aufteilung in „die da oben“ und „die da unten“ gar nicht mag. Diese Aufteilung ist selber so ein Gift, das lähmt, und das viel Energie raubt und gar nicht hilfreich ist. Übrigens für beide Seiten nicht.
 
In Kirche wird man damit genauso konfrontiert wie auch in der Politik, und klingt dann so: die da oben in der Kirche, die machen doch eh, was sie sollen, und interessieren sich für uns hier unten gar nicht. Aber Kirche ist letztlich der Leib Christi: und alle Christen sind gleichermaßen Glieder an diesem Leib, Hände, Füße, Augen, Ohren, Herz, Lunge, Nieren. Das ist alles EIN zusammenhängender Organismus, und kein Glied funktioniert gut ohne alle anderen. Egal ob Du an diesem Leib eine Hand bist, ein Fuß, ein Auge, ein Ohr, ein inneres Organ, deine Stimme ist wichtig und dein Beitrag ist notwendig. Halte deine Stimme nicht für so klein, dass ist sie gar nicht. In der evangelischen Kirche von Westfalen gab es vor ca. 2 Jahrzehnten eine Jugendbewegung, die dann ihre Anliegen herausgab in einer Schrift mit dem Titel: Ohne uns sieht eure Kirche alt aus. Das war schon mal so ein Schritt, der eigenen Stimme das Gehör zu verschaffen, was sie verdient. Falsch daran ist wieder dieses wir hier – ihr da. Genauer muss es nämlich heißen: Ohne uns sieht unsere Kirche alt aus. Richtig daran, und das hat für mich ja auch das viel größere Gewicht, ist es, dass in Kirche nie nur bestimmte Person, bestimmten Stimmen angehört werden sollten. Sondern alle. Um in den Worten des Predigttextes zu sprechen: Die Hirten sollten sich nicht nur um ausgewählte Schafe kümmern.
 
 
Ja, es haben sich, in der Politik, aber genauso auch in der Kirche, manche Formen verfestigt, die nicht gut sind. Die da oben, die da unten. Fehler werden dabei auf beiden Seiten gemacht. Die da oben, die nehmen Macht und Einfluss ein bisschen kräftiger in die Hände, und die da unten, die lassen es laufen, fühlen sich nicht stark genug, um dagegen zu halten. Aber wenn es jahrelang, jahrzehntelang sich so verfestigt hat, dann ist das Cocktail aus Bitterkeiten und Frustrationen so angewachsen, dass das Glas überläuft und sich ein neues Sammelbecken sucht.
 
 
Jetzt spricht der Herr, sagt Ezechiel, der Prophet, nicht an einem abendlichen Stammtisch, oder nicht auf einer Social Media Plattform. Er sagt es in der Regierungshauptstadt, direkt vor dem Palast. Wenn man sich heute auslässt, dann bekommt man Likes oder Wut-Smilies, als Prophet damals in der Hauptstadt aufzutreten, war aber sehr gefährlich und drohte mit einem grausamen Tod zu enden.
 
 
Der Herr spricht: Weissage gegen die selbsternannten Hirten, die nur sich selbst weiden, aber meine Herde im Stich lassen. Ich will ein Ende mit ihnen machen und damit, dass sie meine Schafe fressen.
 
 
Ich will mich meiner Herde selbst annehmen. Ich will sie suchen und zurückbringen, so verloren gegangen, wie sie mir sind. Ich will sie auf die besten Weiden und an das frischeste Wasser bringen. 4x markiert der Prophet innerhalb dieser Worte, dass es eben nicht seine eigenen Worte sind, sondern Gottes Worte, dass er nur das Sprachrohr ist.
 
 
Ich lese daraus, dass es in diesen Worten nämlich gar nicht in erster Linie um ein Schimpfen auf die schlechten Hirten da oben geht, sondern dass uns diese Worte sagen wollen, wer und was Gott für uns ist. Ein Hirte, dem eine Herde anvertraut ist, aber der sich diesem anvertraut sein dann eben auch stellt und nicht nur die Position ausnutzt.
 
Es gibt ja mehrere Vergleiche, Bilder, was Gott ist oder für uns sein könnte: Angefangen mit dem Vater, dem König, dem Richter, und vieles mehr. Und immer eben nicht in einer Variante, deren menschliche Ausprägung manchmal sehr entartet sein kann. Kein gewalttätiger alkoholisierter Vater, kein grausamer König, kein ungerechter, gekaufter Richter, sondern Gott ist alles in einer Art und Weise, wie es dieses Amt im Optimalfall sein sollte.
 
Also, ich bin ja in dieser Woche mehrfach über die Frage gestolpert, wer wird Kanzlerkandidat. Ich habe mit diesem Predigttext da jetzt eine Vorstellung, wen ich für einen optimalen Kanzler halten möchte. Gott. Guter Hirte, warum nicht auch Kanzler?
 
 
Denn das ist etwas Weiteres, was ich an diesem Text sehr auffällig finde. Gott spricht immer von „meine Herde“. Die Hirten Israels hätten sich um „meine Herde“ kümmern sollen. Da sie es nicht getan und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren, werde ich mich nun selber um „meine Herde“ kümmern. Ich denke, man kann auch hier fälschungsfrei übertragen und sagen „meine Menschen“. Überall setzt Gott Hirten ein, die sich um „seine Menschen“ in einer guten Weise kümmern sollen. Und manchmal klappt es auch hier und da vorübergehend. Oft genug aber klappt es auch hier und dort nicht und dann muss Gott dem ein Ende machen, und sich „seiner Menschen“ wieder selbst annehmen.
 
 
Eine Vorstellung von dem Sabbat, der ja biblisch eine große Rolle spielt, ist der Gedanke, dass man in Ruhe, aber in Hülle und Fülle leben kann. Gut versorgt, wie es heißt, jeder unter seinem Feigenbaum sitzen kann. Wir kommen heute her von einem Leben, dass ständig ein Leben in Hülle und Fülle ist, gewesen ist, muss man schon fast sagen. Biblisch war der Gedanke, dass der Sabbat ein so besonderer und so schöner Tag ist, weil an ihm alles festlich ist und an ihm alles in Hülle und Fülle genossen werden kann, nachdem man eine Woche eher mit Entbehrungen und bescheiden zu gebracht hat, ich will jetzt nicht sagen arm, aber mit deutlich mehr Maßhaltung. Wenn Gott uns wie ein Hirte seine Schafe weiden will, dann geht es vielleicht um mehr als nur um die Befriedigung aller körperlichen Bedürfnisse, dann beinhaltet das auch eine seelische und eine geistige Weidung. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Er lebt auch von Freundschaften, von guten Worten, von Sozialkontakten.
 
Vielleicht sollten wir rechtzeitig vor der nächsten Pandemie uns ein bisschen mehr auf die Sozialkontakte stürzen, anstatt auf Fledermaussuppen, Affen, denen menschliche Zellen eingepflanzt werden, und alle möglichen Dinge, die uns eigentlich gar nicht gut tun. Dann fliegt uns die Natur auch nicht um die Ohren.
 


Ich möchte beten
 
 
Du guter Hirte,
Jesus Christus.
 
Bei dir ist kein Mangel.
Du bist da.
Du mahnst.
Du liebst.
Du rettest.

Gehe denen hinterher und rette, die sich verloren haben.
Gehe denen hinterher und beschütze, die in Angst vergehen.
Gehe denen hinterher und hole zurück, die dem Tod entgegengehen.
Du guter Hirte, Jesus Christus – erbarme dich.
 
Nimm auf deine Schulter die, die trauern und tröste sie.
Nimm auf deine Schulter die, die sich nicht beirren lassen und Gutes tun.
Nimm auf deine Schulter die, die anderen beistehen und sie pflegen.
Du guter Hirte, Jesus Christus – erbarme dich.
 
Sprich und verwandele die Herzen, damit Frieden wird.
Sprich und rühre die Gewissen an, damit die Hungernden satt werden.
Sprich und mahne zur Gerechtigkeit, damit auch die Armen geimpft werden.
Du guter Hirte, Jesus Christus – erbarme dich.
 
 
Deine Liebe,
deine Barmherzigkeit,
dein Treue
teile aus
unter uns aus und unseren Kindern,
bei allen, die uns verbunden sind – nah und fern.
Dir vertrauen wir uns an – du guter Hirte, Jesus Christus.

Amen

Gemeinsam beten wir:


Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen
 

Gehen Sie mit dem Segen Gottes in die kommende Woche:

Der Herr segne dich und behüte dich!
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei dir gnädig!
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!

Amen


Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf!

Ihr Clemens Ruhl
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